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Die Sache mit den Süssigkeiten, was das mit Stress zu tun hat und wie du das wieder los wirst!

Beim Arbeiten häufen sich die To Do's und die Kollegen und der Chef tun auch nicht gerade, dass was du dir gerade wünscht! Du bist erst wenige Minuten im Büro und schon ist dein Tag irgendwie gelaufen. So hast du dir das nicht vorgestellt. Ok, erst mal eine Pause. Auf dem Weg in die Küche kreisen schon die Gedanken an Schokolade und Gummibärchen. Das wäre doch jetzt eine gelungene Abwechslung.


STOPP!


Was passiert da gerade in unserem Gehirn? Und warum hast du nur wenige Stunden nach dem Frühstück eigentlich schon wieder "Hunger" auf Süssigkeiten?


Unser Gehirn von innen!

Viele von uns haben den Genuss von Süssigkeiten mit dem Empfinden von Entspannung gleich gesetzt! Es ist sozusagen ein Hunger nach der Emotion Entspannung oder Gelassenheit. Das ist wie eine Art -> regulieren von Stress, durch das essen von Süssem. Durch die erreichte "mentale Entspannung", sinkt das Cortisol - unser Stresshormon - und du kannst zur Ruhe kommen. Auf Dauer ist das allerdings nicht unbedingt die beste Lösung, denn daraus wird irgendwann Gewohnheit! Und die Süssigkeit wird gebraucht, um dein Bedürfnis nach Entspannung zu decken. Das gleiche gilt übrigens auch für Social Media, Gamen, übermässiges Arbeiten!


Ich will das ja gar nicht, aber das zieht mich gerade zu magisch an! (Eine Kundin letzte Woche)

Was tun?


Als ersten darfst du rausfinden welche angenehme Emotion den mit dem "Naschen" für dich verbunden ist und was du damit ausgleichen möchtest! Dann hast du schon einen grossen Schritt gewonnen!

Als nächstes überleg doch mal, wobei du solch eine Emotion auch schon mal empfunden hast und stelle dir dies bildlich vor! Das ist sozusagen deine Alternative.


Will die "Falle" das nächste Mal wieder zuschnappen, erinnere dich gern an deine Alternative und prüfe, ob du wirklich Hunger hast.

Ich stelle mir in solchen Situationen gern die Frage: "Bist du dir sicher, dass du Hunger hast? Wenn ja, würde ja auch ein Stück Gurke dienlich sein! Meist reicht das schon und ich weiss, das ich einfach mal eine Pause machen sollte und ein grosses Glas Wasser trinken könnte.


Ein Beispiel:

Gerade letzte Woche war jemand bei mir, die jeden Mittag Schokolade essen musste. Tat sie dies nicht, war sie den ganzen Nachmittag unzufrieden und fahrig. Durch das Emotionscoaching konnten wir rausfinden warum und danach die "Macht" der Schokolade entzaubern.


Ich wünsch dir viel Erfolg beim ausprobieren.


Wenn Du Fragen hast, schreib mir doch. Sei ein Fuchs - das tut nicht weh! 😀


Bis bald


Dein FlowFuchs Nicole ❤️


PS: Die Werbung nutzt unseren Emotionshunger übrigens sehr gerne gnadenlos aus. Sie verknüpfen Bilder von Liebe, Entspannung und ähnlichem gerne mit Ihrem Produkt. Und was machen wir dann? Genau: wir gehen los, um uns das Produkt zu kaufen. Im Grunde kaufen wir also nicht das Produkt, sondern das Gefühl!

In einem anderen Blogbeitrag dazu mehr!


PPS: Auch dies wird ein Teil in der Expedition Flow sein,

mit dem wir arbeiten können! Alle Info's dazu findest du hier!


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